Über 125 Lizenzierte HorseDream Partner und mehr als 300 EAHAE Mitglieder.

Pferdegestützte Aus- und Weiterbildung

Das weltweite HorseDream® Trainingsprogramm

FÜHRUNGSKRÄFTE

 

In den vergangenen Jahrhunderten wurden alle Führungskräfte mit Hilfe des Pferdes ausgebildet. Der Umgang mit ihm fördert Mut, Kraft, Kreativität und Risikobereitschaft, aber gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Geduld und Zielstrebigkeit.

 

„Geführt werden“ bedeutet das freiwillige Folgen. Führen soll in seiner ausgeprägtesten Form das selbstständige und risikobereite Vorangehen in die vom Führenden gewünschte Zielrichtung bewirken.

 

Und das Pferd? Wem folgt das Pferd? Das Pferd folgt einem Menschen genau dann, wenn er sich durch Selbstbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit, Klarheit, Glaubhaftigkeit und Zielorientiertheit auszeichnet.

 

Eine Teilnehmerin hat es einmal so formuliert. „Ich habe bisher viel über Führung gelesen, heute habe ich Führung gefühlt.“

 

Führen kann man nicht lernen – Führen ist Lernen. Auf pferdegestützten Führungsseminaren geht es um Respekt, Vertrauen, Authentizität. Das Pferd spiegelt unmittelbar den äußeren Führungsstil und die innere Haltung eines Menschen wider. Es hilft uns dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen und manchmal mit einer kleinen Selbstkorrektur wieder mehr „wir selbst“ zu sein.

 

TEAMS

 

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Störungen, die Zeit und Energie kosten. Diese können von außen, aber auch von innen kommen.

 

Wo Teams neu zusammengesetzt werden, dauert es eine Zeit, bis Vorbehalte ausgeräumt sind und Vertrauen aufgebaut ist.

 

Kommunikation scheitert manchmal nur an Missverständnissen. Weil die Verbindung nicht vernünftig zustande kommt. Weil Informationen ausgetauscht werden, bevor man den richtigen Draht zueinander gefunden hat. Insofern macht es Sinn,

pferdegestützte Trainings als emotionalen Türöffner in jede mittel- oder langfristige Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahme zu integrieren.

 

In der Lernumgebung eines pferdegestützten Trainings wachsen Teams in extrem kurzer Zeit zusammen. Sie durchlaufen gleichsam in zwei mal vier Stunden die vier Phasen des Teamentwicklungsprozesses nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing, oder nach Christoph V. Haug: die Testphase, Nahkampfphase, Organisationsphase, Arbeitsphase.

Coaching mit Pferden: Führen und geführt werden

 

Manche führen sich selbst, manche führen andere. Wir alle haben jeden Tag mit Führung zu tun. Auf diesem Tagesseminar erleben Sie Führung. Alles, was Sie vielleicht schon über Führung gehört, gelesen und erfahren haben, erhält hier eine neue Dimension.

 

Bei Führung geht es nach unserer Meinung vor allem um Haltung und Authentizität. Das Training mit unseren Pferden hilft Ihnen, Ihre Führungsqualitäten zu erkennen und zu verbessern. Ohne Rollenspiel, ohne Psychodiskussion, aber mit viel Spaß und einem nachhaltigen Erfolg.

 

Nach Prinzipien des Erlebnislernens führen wir Sie durch fünf  praktische Übungen. Die damit verbundenen Metaphern werden in fünf kurzen Theorierunden erörtert:

 

1. Führungspositionen und Führungsstile

2. Die Komfortzonen der Mitarbeiter

3. Öffentliche, geschäftliche, persönliche Distanzen

4. Kommunikation und Persönlichkeit

5. Das Meta-Feedback der Pferde

 

Sie nehmen Erkenntnisse und Impulse mit, die Ihnen die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, das Steuern von Projekten und den Umgang mit Kunden leichter machen werden.

 

Führungsseminare mitten in Deutschland.

 

Das HorseDream Konzept: Das Pferd ist der Trainer

 

Diese Aussage ist ernst gemeint. Und das ist das eigentlich Besondere am HorseDream Seminarkonzept. Wir selbst sind "nur" für das Setting zuständig, für die Atmosphäre, für die Unterlagen, für die Video-Aufnahmen, für Moderation der Feedback-Runden und für den "Theorie-Input".

 

Mit anderen Worten: wir begleiten Sie auf Ihrem individuellen, selbst bestimmten Lernprozess. Die eigentliche Arbeit machen unsere Pferde. Sie können experimentieren, sich ausprobieren - und zuschauen, wie es andere machen, von ihnen lernen.

 

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Weiterbildung. Seit 1996 wird das HorseDream Konzept kontinuierlich weiter entwickelt. Dabei sind viele Erfahrungen aus dem Berufsleben eingeflossen - und noch mehr Erfahrungen aus hunderten von pferdegestützten Seminaren.

 

"Das Seminar hat mit Pferden gar nichts zu tun", sagen wir am Anfang eines jeden Trainings, "es geht nicht um Pferde, es geht um Menschen." Trotzdem ist das Pferd das Wichtigste überhaupt hierbei, ohne Pferde wäre das Seminar gar nichts. Das scheint ein Widerspruch zu sein: Sie werden erleben, wie er sich auflöst.

 

Die offenen Tages- und Zweitagesseminare können alle auch als firmeninterne Seminare gebucht werden (Deutsch oder Englisch). Follow-Up-Maßnahmen bestehen aus Einzeltrainings, Workshops oder individuellen Aufbauseminaren.

 

Teamtraining mitten in Deutschland

 

Der ZIEGLERHOF in Oberbeisheim, Knüllwald. HorseDream und EAHAE Headquarter in Oberbeisheim, Knüllqald

Managerseminare mitten in Deutschland:

ZEIDLERHOF in Oberbeisheim.
HorseDream & EAHAE Headquarter.

 

IMPRESSIONEN

Die HorseDream Seminarpferde leben zusammen in einer Gruppe. Vier Wallache, zwei Stuten und zwei Jungpferde. Im Winterhalbjahr sind sie auf einem Paddock mit einem immer offenen Stall, im Sommer zusätzlich auf der Weide.

 

Unsere Pferde wurden sorgfältig für die Seminararbeit geschult. Durch ihre Jahre lange Seminarerfahrung sind sie zu den eigentlichen Trainern geworden, hinter die wir als Seminarleiter zurück treten.

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EAHAE International. Mehr als 300 Trainer aus mehr als 35 Ländern. Zum zweiten Mal nach 2013 in den USA. 12. EAHAE Oktober 2016 in Kalifornien. Das HorseDream Konzept an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Horse Dream Campus. Informationen zu HorseDream, EAHAE, Seminaren und dem Hotel Sonneck. Die HorseDream 2.0 Broschüre.
Mensch und Kreatur. Fotos und Skulpturen.

HorseDream Gallery

In the Light of Horses

Fotografien von Charlotte B. Venema

 

„In the Light of Horses“ ist den Pferden gewidmet. Warum Pferde? Ich kann mir kaum ein Motiv vorstellen, das einem Fotografen mehr bietet. Schönheit, Kraft, Dynamik, Schnelligkeit, und vor allem die Verknüpfung mit einer ganzen Welt von Mythen, Träumen, Symbolen und Fantasien.

 

Eine weitere Antwort habe ich in einer Veröffentlichung  gefunden, die zeitgleich mit dem Beginn der Ausstellung im Oktober 2015 erschien. Der Direktor des Deutschen Literaturarchivs und ehemalige Feuilletonchef der FAZ geht dem Verschwinden der Pferde aus dem Alltag der Menschen nach.

 

„Die dritte Auskunft betraf die großen Gefühle. die sich mit dem Pferd verbanden, Emotionen wie Stolz und Bewunderung, Machtwillen und Freiheitsstreben, Angst, Lust und Mitleid. In seiner Eigenschaft als Zeichen- und Bedeutungsträger, in seinem Beruf als Semiophore war das Pferd auch ein bedeutender Träger und Überträger von menschlichen Emotionen, Stimmungen und Leidenschaften. Neben seinen Funktionen als Converter von Energie und Objekt von Erkenntnis wirkte das Pferd auch als Umwandler von Pathos. Dies ist die dritte Ökonomie, in der das Pferd eine zentrale Rolle als Objekt und Akteur spielte: Durch die Bilder, die es trug, und kraft der leidenschaftlichen Zuschreibenden, deren Gegenstand es wurde, hatte es Teil am Schicksal der menschlichen Passionen…………..…..

Statt nach dem zu fragen, was wir vom Pferd wissen, ehedem wussten oder vergessen haben, werden wir fragen, was das Pferd uns lehrt, gegenwärtig und in der kurzen Zeitspanne, die wir absehen können, und die wir doch immer noch mit dem großen Namen Zukunft belegen. Was werden uns die Equiden künftig lehren, wie werden wir davon sprechen, welche Form werden wir unserem Wissen geben?“

(Zitat: Ulrich Raulff, Das letzte Jahrhundert der Pferde - Geschichte einer Trennung, München 2015, Seite 341, 342.)

 

Meine eigene Geschichte mit Pferden began mit dem Traum vom eigenen Pony, der nie wahr wurde und setzte sich als Teenager in einem Reitstall fort, in dem die Schulpferde ihr Leben angebunden in Ständern verbrachten. Der Umgang mit den Pferden  entsprach dem Umgang mit den Reitschülern. Aber nichts konnte mich von den Pferden fern halten. Über die Jahre habe ich alle denkbaren Reitstile und Trainingsmethoden erlebt und mit den Pferden meist auch erlitten. Erst um 2000 begann ich, Pferde zu fotografieren und mich eingehender mit Reit- und Trainingsmethoden zu beschäftigen. Die Begegnung mir HorseDream im Jahr 2001 und das Auftreten einer neuen Generation von Ausbildern, die ihre Methoden von Trainern wie Marc Rashid, Ferdinand Hempfling, Linda Tellington-Jones oder Tom Dorrance ableiten, hat mich dazu gebracht, das Pferd als Partner und Lehrer mit einer eigenen Meinung zu sehen und so zu behandeln. So möchte ich es auch fotografieren. Pferde sind nicht nur einfach schöne Objekte, sondern Lebewesen mit einer ganz besonderen Präsenz und Ausstrahlung. Nur wenn man sich dessen bewusst ist und mehr wahrnimmt als die äussere Schönheit, kann man sie angemessen fotografieren.

 

Fotografie und Licht

Fotografie ist ein Spiel mit Licht. Der Sensor einer Kamera oder der Negativfilm reagieren auf Licht - nicht auf Objekte. Was die Kamera zeigt sind entweder Lichtquellen oder reflektiertes Licht. Den Fluss des Lichts im Raum zu sehen ist daher die Basis der Fotografie. Objekt können nur über das Licht wiedergegeben werden. Jede Veränderung der Farbtemperatur, der Lichtquelle, der Lichtmenge der Streuung oder der Reflektionen ergibt ein anderes Bild.

 

Sehen und Sehen

Ein Motiv zu sehen erfordert eine vorurteilslose Wahrnehmung der Realität. Aber meist verstellt uns unser Wissen und Denken diesen ursprünglichen Zugang. Wir sehen, aber wir sehen nicht hin, weil wir das Gesehene mit bekannten Attributen belegen. „You can only see what you can see“ (Fred Kofmann). Ausgerechnet die Pferde können Menschen lehren, ihre meist unbewussten, gewohnten und bequemen Wahrnehmungsfilter auszuschalten und die Welt unvoreingenommen zu erkennen.

 

 

 

 

Alle Fotos sind in den Jahren 2013 bis 2015 entstanden. Einen besonderen Dank schulde ich Tony Stromberg (www.tonystromberg.com), einem weltweit bekannten Pferdefotografen, für die Unterstützung bei der Vorauswahl, die Elimination von allem Oberflächlichen und für seine wundervollen Workshops.

 

01. Lusitano Stallion 1, France, September 2013,

02. Lusitano Stallion 2, France, September 2013,

03. Lusitano Stallion 3, France, September 2013,

04. The old Leadmare, Criollo, Costa Rica, February 2014

05. Furor, PRE Stallion Pendragon, France, September 2013

06. Path of Light 1, PRE Stallion Pendragon, France, September 2013

07. Horseback, Lusitano Stallion, France, September 2013

08. Tenorio, PRE Stallion, France, September 2013

09. Path of Light 2, Pendragon, PRE Stallion

10. Black Pony, Merens Stallion, Merens de Boila, France, September 2013

11. The Herd, Criollos, Costa Rica, Arenal, February 2014

12. Uphill, Midi-Pyrénée, France, September 2013

13. Light and Darkness, Lusitano Hengst, Midi-Pyrénée, France, September 2013

14. Jumping the Borderline, PRE Hengst, France, September 2013

15. Dance Nr. 1, Ruben, PRE Stallion, France, September 2013

16. Dance Nr. 2, Ruben, PRE Stallion, France, September 2013

17. Against the Tide Nr. 1, Criollos, Arenal, Costa Rica, February 2014

18. Dance Nr. 3, Ruben, PRE Stallion, France, September 2013

19. Against the Tide Nr. 2, Criollos, Arenal, Costa Rica, February 2014

20. Dämon, Lusitano Hengst, France, September 2013

21. Sunset, Bay of Biscay, France, September 2013

22. Wintersonne in der Arena, Lu, Germany, December 2014

23. Wintersonne in der Arena, Lu und Melek, Germany, December 20

24. Spanischer Schimmel, Barockzentrum Heimsheim, Germany, August 2015,

 

Preise pro Druck

DIN A2 € 250

70 x 70 € 300

100 x 70 € 350

 

Druck

Alle Fotos werden auf Papieren in Museumsqualität und lichtbeständigen Farben gedruckt, z.B. Canson RAG, Hahnemühle RAG, Tecco Baryt, Tecco Luster

 

Größe des Drucks

Alle Fotos können in jeder gewünschten Größe gedruckt werden. Es gibt jedoch - je nach Motiv und Aufnahmebedingungen des Fotos - sinnvolle Obergrenzen. Die besten Ergebnisse entstehen, wenn bereits beim Ausdruck, der Wahl des Papiers  und des Formats die spätere Verwendung  einbezogen wird.

 

Glas und Rahmung

Bei Präsentation hinter Glas verwenden Sie am besten nicht reflektierendes Museumsglas. Nur mit diesem Glas bleibt die Wirkung der hochwertigen Papiere erhalten. Ich unterstütze Sie gerne bei der Entscheidung, welche Form der Präsentation für Ihre Zwecke am besten geeignet ist.

 

Umgang mit Fotodrucken

Ein wichtiger Hinwies: Bitte berühren Sie Fotos nur mit Handschuhen. Einfache, dünne Baumwollhandschuhe sind am besten geeignet. Der Säuremantel der Haut hinterlässt  Spuren, die möglicherweise nach Jahren sichtbar werden.

Charlotte Venema: In the light of horses. Fotografien. HorseDream Gallery.

HorseDream Gallery

BENEDETTA von COLLENBERG

BILDHAUERIN - MALERIN

 

Benedetta von Collenberg lebt und arbeitet als freie Künstlerin in der Region Vogelsberg/Hessen. Sie hat dort ein eigenes Atelier, in dem sie eigene Produktionen sowie Kurse für Erwachsene und Kinder für Malerei und Bildhauerei anbietet. Seit 2011 ist sie als Kursleiterin für Bildhauerei, Modellieren und Malerei tätig.

 

Schwerpunkte ihrer oft experimentellen Tätigkeit:

• Große Skulpturen und Objekte in Holz, Draht, Acrylglas sowie Kleinplastiken in Ton, Wachs und als Bronzeplastik

• Herstellung von Collagen und Assemblagen aus gemischten Werkstoffen und Fundstücken ("arte povera")

• Grundrichtung dieser Arbeiten ist figurativ ebenso wie abstrahierend


• Malerei und Zeichnung auf klassischen Malgründen oder Objekten mit den klassischen Farbmaterialien sowie in mixed media


• Die Grundrichtung der Malerei ist überwiegend figurativ.

 

Bereits als Kind malte sie intensiv und wurde bereits in ihrer Schulzeit für künstlerische und literarische Arbeiten ausgezeichnet. Sie absolvierte von 1970 bis 71 Kurse in Bildhauerei, Malen und Gebrauchsgraphik in der Werkkunstschule Mannheim und setzte die künstlerische Ausbildung in späteren Berufsjahren fort. Seit 1998 übernimmt sie Aufträge für Skulpturen in Bronze oder Ton.

1999 gab sie nach 15-jähriger Tätigkeit als selbständige Rechtsanwältin in Frankfurt am Main diesen Beruf zu Gunsten einer künstlerischen Laufbahn auf.

2001 belegte sie einen Meisterkurs bei dem Italienischen Plastiker Giancarlo Marini in Florenz; sie nahm erfolgreich an der Gruppenausstellung "La Soffitta" in der Casa del Popolo der Stadt Florenz mit der lebensgroßen Skulptur  "bilancio bnegativo" teil.

Von 2003 bis 2007 studierte sie an der "Abendschule der Staedelschule, Staatliche Hochschule für Bildende Künste Frankfurt am Main" und belegte dort die Fächer Bildhauerei, Malerei und Kunstgeschichte.

 

Von 2006 bis 2014 arbeitete sie, gefördert von Graf Karl Georg zu Laubach, als "artist in residence" mit eigenem Atelier in Laubach/Hessen.

Benedetta von Collenberg arbeitete während der 11. EAHAE Konferenz im Oktober 2015 auf dem Zeidlerhof in Oberbeisheim an einer Holzskulptur und an einem kleinen Wachsmodell aus dem dann Bronzeskulturen wurden.

 

Hier geht es zu den Bildern ihrer Skulpturen (Fotos: Charlotte Venema).

AUSSTELLUNGEN UND SYMPOSIEN

Seit 1997 zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Irland, z.B.

2001

Florenz: Casa del Popolo "La Soffitta" /Skulptur/ Gruppenausstellung

Frankfurt/Main : Galerie Woeller-Paquet/ 12 Skulpturen u Objekte/ Gruppenausstellung zum Titel "4 good times"

2002

Frankfurt/Main: Dauerausstellung Galerie Woeller-Paquet /Skulpturen

Bühnenbild für das Theater "Tamen Te" /Frankfurt/Main

2003

Frankfurt/Main : Gruppenausstellung mit 9 Skulpturen in "O`Reillys"

Bollschweil/Baden : Messe "BOGART" :Präsentation von 6 Skulpturen

2004

Casteltownshend/Cork/Irland : Gruppenausstellung in der Galerie "Warren Gallery@Mary Anns" mit 4 Kleinplastiken in Bronze u Ton

Frankfurt/Main: "McCann EricsonART" /Gruppensausstellung mit Holz-Skulptur und Bronzeplastiken

2004 - 2006

Frankfurt/Main: Teilnahme an mehreren Gruppenausstellungen der "Abendschule Staedelschule Frankfurt/Main mit Zeichnung und Malerei

2005

Laubach/Hessen: Schlossgalerie des "Kunst- und Kulturforum Laubach e.V." Gruppenausstellung mit Öl- und Acrylbildern

2006

Laubach/Hessen: Teilnahme und Ausstellung  "1. Laubacher Künstlersymposion" mit Drahtfiguren und Objekten

Laubach : Schloßgalerie / Gruppenausstellung mit Öl- und Acrylbildern

2007

Giessen/Hessen: Teilnahme an dem Städtischen Projekt "Kunst in der City" mit öffentlicher Aktionskunst an der Kettensäge für HolzSkulptur

Langgöns/Hessen :  Teilnahme an dem regionalen  Projekt "WALD-ART" und Ausstellung der dort gefertigten Malerei und Holzskulptur

Laubach: Auftrag der Fa. Chevrolet für Aktionskunst für die spätere Fertigung der Holzskulptur "Liberty&Heritage

Präsentation dieser Skulptur im Januar 2008

Frankfurt/Main: "days of respekt" Teilnahme am städtischen Kunstprojekt zum Thema mit 2 Holzskulpturen im "Skulpturenpark"

2008

Laubach/Hessen: Einzelausstellung in der Schloßgalerie mit Aquarell- und Acrylbildern "Augen-Blicke-Schnauzen -Münder"

Laubach: Teilnahme am "2. Internationalen Künstlersymposion des Kunst- u Kulturforums Laubach" mit Skulpturen und Objekten

2009

Frankfurt/Main: Einzelausstellung Anwaltskanzlei Ernst-Kistner-Kruzki mit Malerei von Tierbildern und-Skulpturen zum Titel "..den Schutzbefohlenen Noahs"

2010:

Laubach/Hessen: Teilnahme am "3.Internationalen Künstlersymposion Laubach" und Ausstellung mit der dort gefertigten Installation "keine balance meer" zum aktuellen Geschehen : Ölpest im Golf von Mexiko

2011:

Laubach : Einzelausstellung im städtischen Rathaus mit 15 Bildern Acryl,Aquarell,mixed media - zum Titel :"empörte Tiere" , Thema Massentierhaltung

Aufträge von Dr. Ursula Kopf, Freiburg im Breisgau für 3 Bronzefiguren

2012

Laubach: Aktionskunst mit" Kettensäge und Beitel" im Laubacher Wald gen. "Grünes Meer" mit der 8-wöchigen Fertigung von 5 Tier-Holzskulpturen

Frankfurt/Main : "days of respekt" Teilnahme am städtischen Projekt mit einer Holzskulptur

2010

Carpentras /Frankreich: Galerie "la pierre du coq/Lorenz" Ausstellung von Malerei und Terracottafiguren

2012

Laubach: Teilnahme am 24. Laubacher Künstlersymposion" und Ausstellung mit dem (großformatigen)  Bild "Ende des Antrophozän´s"

2013

Laubach: Schloßgalerie Doppelausstellung mit Gerald Müller zum Titel "Gesägtes und Geschnittenes

2014

Hamburg: Einzelausstellung in der Galerie "HamburgGalerie" mit 12 Tier-Bildern in Aquarell und Acryl zum Titel: "Geweihte und Gehörnte"

Lich: Teilnahme am regionalen Projekt "Kunst in Licher Scheunen" mit 3 GroßSkulpturen in Holz

Homberg/Ohm: Eröffnung eines eigenen Ateliers, Gründung der "Mal- und Modellierschule Ohmtal"

2015

Lich: Teilnahme am regionalen Projekt "Kunst in Licher Scheunen" mit 1 Großskulptur  in Holz und 4 Bronzeplastiken

Knüllwald /Oberbeisheim : Aktionskunst "mit Kettensäge und Beitel" für eine Holzskulptur anlässlich und während der "11th Annual EAHAE International Conference“ des  Unternehmens  "HorseDream"

Laubach: Teilnahme und Ausstellung "5. Laubacher Künstlersymposion" mit dort gefertigter Bildinstallation (mixed media)  "wir seh´n uns"

 

 

G&K HorseDream GmbH
Private Akademie Für Pferde, Führung und Kommunikation
ZEIDLERHOF Oberbeisheim
Lichtenhagener Str. 8
D-34593 Knüllwald

Telefon: +49 (0)5685 9224233

E-Mail: office@horsedream.de

Geschäftsführende Gesellschafter:

Gerhard J. Krebs M.A., Karin C. Krebs.

Eingetragen beim AG Fritzlar HRB 12070

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D-U-N-S® No. (UPIK® ): 498125145

 

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